Presseinformation 12.11.2016 | dh
Dank des Engagements unseres Bundestagsabgeordneten Marco Wanderwitz, seiner persönlichen Fürsprache und „Hartnäckigkeit“ ist es gelungen, 2,6 Millionen aus dem Bundeshaushalt für das Schloss Lichtenstein bereit zu stellen. Herzlichen Dank nach Berlin.

Die „Freie Presse“ berichtet darüber in ihrer Ausgabe vom 12.11.2016: „Kräftige Finanzspritze für Schloss Lichtenstein“.
Gleichzeitg gebe ich Ihnen die Pressemitteilung von Marco Wanderwitz zur Kenntnis.
Herzliche Grüße
Dagmar Hamann
Vorsitzende CDU-Stadtverband
Marco Wanderwitz: 2,6 Millionen Euro Bundesförderung für Schloß Lichtenstein
Der heimische Wahlkreisabgeordnete des Deutschen Bundestages Marco Wanderwitz (CDU) freut sich über 2,6 Million Euro direkten Investitionszuschuss im Bundeshaushalt 2017 für seinen Wahlkreis. Dies ergibt sich aus der heutigen abschließenden Sitzung des Haushaltsausschusses des Bundestages. Der Beschluss des Haushaltsgesetzes im Plenum des Bundestages steht dann in der Woche vom 21. November an.
Konkret wird ein Projekt im Haushalt des Bundeskanzleramts im Bereich der Staatsministerin für Kultur und Medien im Bundestagswahlkreis Chemnitzer Umland/Erzgebirgskreis II gefördert. Marco Wanderwitz ist Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Kultur und Medien. Das erfolgreiche Denkmalschutzsonderprogramm des Bundes wird auch im Jahr 2017 fortgeführt. In den Vorjahren wurde vor Ort aus diesem Topf bspw. die Sanierung der Kirche Oberlungwitz (2015) mit 200.000 Euro und mit 150.000 Euro die Sanierung der Kreuzkirche Lugau (2016) unterstützt.
Mit dem aktuellen Beschluss ist es gelungen, stattliche 2,6 Millionen Euro Bundesgeld zur grundhaften Sanierung von Schloss Lichtenstein zum Hotel dazuzuholen. „Die denkmalschutzbedingte Aufwendungen sind hier natürlich erheblich. Die alte schönburgische Schlossanlage mit der einzigartigen Fürstengruft ist ein Kleinod von nationalem Rang. Ich freue mich sehr, dass der „Dornröschenschlaf“ des stadtbildprägenden Schlosses durch privates Engagement nun beendet wird“, so Marco Wanderwitz: „Für die Stadt im Grünen ist das Eintreten von Herrn Schreckenbach eine große Sache. Gern beteiligen wir uns daran mit Bundesförderung.“
„Ich freue mich, dass es auch 2017 gelungen ist, ein Projekt aus unserer Heimat eingeordnet zu bekommen“, so Marco Wanderwitz, der betont, dass die Kulturpolitik des Bundes nicht nur die großen Städte sondern auch den ländlichen Raum erreicht. „Auch der Wahlkreisabgeordneten des Sächsischen Landtages Ines Springer bin ich für Ihren Einsatz für die nötige Kofinanzierung mit Landesmitteln und die enge Abstimmung sehr dankbar“, so Marco Wanderwitz abschließend.